„Und wer ist diesmal alles mit dabei?“ Diese Frage wird immer gern gestellt, wenn das cidpartners Netzwerk zu seinen regelmäßigen Quartalstreffen zusammenkommt. Bekannte Netzwerkkollegen, neue Gesichter und das stabile Kernteam treffen sich, um für einige Stunden gemeinsam an aktuellen Themen zu arbeiten. Dieses Mal neu dabei: Ursula Niclauss, Coach und Unternehmensberaterin aus Bergisch Gladbach Bensberg.
Gleich zu Beginn – beim traditionellen Mittagessen mit selbst mitgebrachten Leckereien in der Küche – wurde klar: dies ist eine Runde, in der ein persönlicher Einstieg dank des offenen Umgangs miteinander leicht fällt, nicht nur beim Gespräch über die leckere Gazpacho Suppe.
Auch die Atmosphäre bei der „ernsthaften Arbeit“ beschreibt Ursula Niclauss als achtsam und doch direkt und produktiv. Ohne „Samthandschuhe“, dafür offen für Kritik und neugierig auf neue Impulse… Eine schöne Umschreibung für das, was unsere Zusammenarbeit ausmacht.
Besonders beeindruckt haben Ursula Niclauss die hohe Ergebnisorientierung in der Runde und der zugleich sehr unterschiedliche Erfahrungshintergrund der einzelnen Mitglieder. Uns fällt es manchmal gar nicht mehr so sehr auf: aber durch die Groupmind-Methodik, bei der nach einer inhaltlichen Orientierung parallel an verschiedenen Themen gearbeitet wird, werden Kompetenzen und Wissen der Anwesenden sehr effektiv genutzt und schnell in konkrete Ergebnisse verwandelt.
Die Bedeutung von Web 2.0 für die Beratung, Formen von Gender-Coaching, Ideen für interne Marketing-Materialien oder neue Entwicklungen am Markt sind dabei nur einige Themen, die im Rahmen des letzten Meetings weiterentwickelt wurden.
Am Ende eines produktiven, nicht nur aufgrund der Sommerhitze aber auch anstrengenden Tages bleibt so bei Ursula Niclauss und vielen anderen Teilnehmer das Fazit: Es hat sich wieder einmal gelohnt, nach Bonn zu kommen, auch wenn die Zeit zu kurz war, um aktiv an allen Themen mitzuarbeiten. Ursula Niclauss ist auf jeden Fall gespannt, wie die konkrete Zusammenarbeit in Zukunft aussieht – und hat Lust auf Mehr bekommen.


Ja, der Bericht fasst das Treffen gut zusammen. Das parallele und “freiwillige” Arbeiten fördert auch aus meiner Sicht die konstruktive Zusammenarbeit. Ich habe z.B. für mein Thema Enterprise 2.0 wertvolle Hinweise und Ideen erhalten, die ich gleich danach umsetzen konnte. Obwohl das persönliche Zusammentreffen durch nichts zu ersetzen ist, fände ich es auch spannend, mit dieser Gruppe in 2011 einmal virtuell (Skype, WebEx etc.) zu arbeiten. Dann müsste man sicher zielgerichtet an 1-2 Themen arbeiten und den Rahmen etwas enger stecken.
Auf jeden Fall: weiter so!
… bin gespannt, wie weit wir bis zum nächsten Treffen mit der Weiterbearbeitung der Themenstränge kommen. Und da bin ich bei Peter: lasst uns skypen, webexen, twittern etc. Hauptsache, das Rad dreht sich weiter und die Inputwände beim nächsten Treffen im Oktober sind mit noch tiefergehenden Erkenntnissen gespickt. Ich freu mich drauf.